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Millionen Alt-Handys in Deutschlands Haushalten

Von Micha in 6. Januar 2012 in Handy & Navigation

Alte Handys © Werner Dreblow - Fotolia.com

Alte Handys © Werner Dreblow - Fotolia.com

In Millionen von deutschen Haushalten verstauben alte Handys, die längst nicht mehr benutzt werden. Damit horten rund zwei Drittel aller Bundesbürger alte Mobilfunktelefone und dass, obwohl rund 80 Prozent der Materialien recycelt und in neue Geräte eingesetzt werden könnten. Das entspricht einer Steigerung an Alt-Handys von 15 Prozent gegenüber 2010.

Zu den recyclebaren Rohstoffen gehören etwa Gold, Silber, Kupfer sowie das rare Erden. Nun müssen sie nicht ihr altes Handy auseinandernehmen, um ein paar Spuren Gold zu finden. Doch hätte man alle 83 Millionen Alt-Handys auf einem Haufen, wird diese Aktion natürlich umso lohnenswerter. Vor allem in Zeiten der knapper werdenden Ressourcen und Umweltschutz.

18 Prozent der befragten Bundesbürger haben sogar mehr als ein ungenutztes Handy Zuhause, 9 Prozent mehr als zwei und vier Prozent mehr als drei. Durchschnittlich jeder Vierte Bundesbürger verschenkt sein ungenutztes Handy irgendwann, jeder Zwölfte spendet es.

Klar sollte sein, dass Handys definitiv nicht in den Hausmüll gehören. Das kann ein teures Bußgeld nach sich ziehen, dennoch machen es der Umfrage nach durchschnittlich zwei Prozent der Deutschen. Doch gerade ein Handy mit Vertag kann relativ leicht per Post entsorgt werden. Viele Netzbetreiber nehmen das alte Handy nämlich auf diesen Wege direkt zurück. Nichtmal das Porto muss selbst bezahlt werden, entsprechende Umschläge gibt es per Internet oder im Mobilfunk-Geschäft. Manche Hersteller bieten sogar an, dass Handy direkt im Laden entgegenzunehmen und dann selber einzuschicken. Jeder achte Deutsche wählt diesen Weg und tut damit auch etwas Gutes: Denn für jedes eingesandte Handy gibt es Spenden von vielen Mobilfunk-Unternehmen an soziale und Umwelt-Projekte.

Eine zweite Möglichkeit ist, das alte Handy bei der kommunalen Abfallsammelstelle abzugeben – natürlich kostenfrei. Knapp 7 Prozent der Deutschen wählen diesen Weg. Die nächste Adresse gibt es bei der örtlichen Stadtreinigung. Achtung: Auch Altakkus und Batterien müssen auf diesem Wege entsorgt werden!

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Galaxy Note vs. HTC Titan

Von Linda in 2. Januar 2012 in Handy & Navigation

Smartphones © Scanrail - Fotolia.com

Smartphones © Scanrail - Fotolia.com

Nachdem es einige Jahre zum Trend wurde, dass Technologie-Produkte immer kleiner und handlicher werden, ist nun die Rückkehr der XXL-Formate im Kommen: Zumindest auf dem Handy-Sektor. Siehe das Samsungs Smartphone Galaxy Note und das Rivale HTC mit seinem Modell Titan, die beide mit XXL-Display aufwaten. Welches Handy gewinnt aber den Kampf um das beste Riesen-Handy? Und überhaupt: Was ist der Vorteil von Handys mit Riesen-Display?

Zunächst macht natürlich das Anschauen von Videos und Fotos, das Lesen von E-Books und auch das Surfen umso mehr Spaß, je größer der Bildschirm ist und je weniger sich die Augen anstrengen müssen. Natürlich ist das auch eine Frage der Auflösung und die gewinnt Samsung locker für sich: Mit 1280 mal 800 Bildpunkten ist es das Handy auf dem Markt mit der höchsten Auflösung aller Zeiten. Das HTC schafft nur 480 mal 800 Pixel, was dazu führt, dass auch öfters mal der Text vergrößert werden muss, um nicht vor lauter Pixeln die Übersicht zu verlieren.

Ein großer Pluspunkt des Samsungs ist der mitgelieferte Stift, mit dem der Besitzer ganz schnell Texte und Zeichnungen beinah wie auf Papier in sein Handy bringen kann. Nach und nach lernt das Handy die eigene Handschrift kennen. Das HTC bietet so eine Funktion nicht. Auch, was die Akku-Laufzeit angeht, hat Samsung locker die Nase vorn: Gut doppelt so lang hält der Akku als der vom HTC Titan. Wer allerdings dauerhaft W-Lan oder UMTS laufen hat, kann seinen Samsung schnell leer kriegen, das HTC hält bei einer intensiven Nutzung bis zu zwei Stunden länger durch.

Um es kurz und bündig zu machen: Das Samsung Note setzt neue Maßstäbe und ist beinahe schon ein Mittelding zwischen Handy und Tablet-PC. Das HTC Titan ist vor allem wegen seiner Kamera und seinen praktikableren Abmessungen zu empfehlen.

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Blackberry-Übernahme durch Microsoft und Nokia

Von Micha in 22. Dezember 2011 in Handy & Navigation
© RTimages - Fotolia.com

© RTimages - Fotolia.com

Kaum zu glauben, aber der Blackberry-Hersteller RIM muss möglicherweise an Microsoft und Nokia verkauft werden. Dies besagen einige Nachrichten-Schlagzeilen im WorldWideWeb. Doch was hat sich bei dem einst gut geführten Handyhersteller getan? Anscheinend hat Blackberry den Anschluss auf dem Smartphone-Markt verloren. Nun sollen die Riesen Microsoft und Nokia übernehmen.

Ob Nokia und Microsoft RIM übernehmen ist noch unklar, doch anscheinend haben sich die Manager der drei Unternehmen immer wieder getroffen. In den Besprechungen ging es um die Kooperation zwischen den drei Unternehmen. Zudem soll  RIM den Smartphone-Herstellern Samsung und HTC eine Lizenz für das nächste Betriebssystem Blackberry 10 vorgeschlagen haben.

Während zu Beginn der Smartphone-Ära, diese sehr beliebt gewesen sind, bleiben sie in der letzten Zeit in den Verkaufsstellen liegen. Es könnte passieren, dass der Blackberry-Absatz im kommenden Quartal auf 11 bis 12 Millionen Stückt schrumpft. Im vorigen Jahr waren es noch 15 Millionen Stück. Das ist ein gravierender Einsturz auf dem Markt.

Es sieht so aus, als ob sich das im nächsten Jahr nicht ändern würde, denn die Handys mit dem neuen Betriebssystem werden erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2012 in den Läden sein. Bis dahin sieht der Absatz von Blackberry düster aus. Kommt noch hinzu, dass der Tablet-Computer Playbook jetzt schon mehrere hundert Millionen Dollar Verlust gemacht hat.  

Doch auch Microsoft und Nokia sind in diesem Jahr nicht besonders gut aufgestellt, denn die Gewinner der Smartphones ist das Google-Betriebssystem Android und Apples iPhone. 

Es wird aber auch darüber gesprochen, dass RIM sich gegen eine Übernahme von Amazon ausgesprochen hat. So soll bereits im Sommer 2011 das US-Internet-Kaufhaus eine Investmentbank beauftragt haben, bei RIM anzufragen – ohne Erfolg. Auch andere Interessenten sind anscheinend bei RIM abgeblitzt. Sieht so aus, als ob es für Microsoft und Nokia nicht besonders einfach werden würde. 

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IPhone 5 kommt bald

Von Henry in 8. November 2011 in Handy & Navigation
© vege - Fotolia.com

© vege - Fotolia.com

Als Apple kürzlich die Neuauflage ihres letzten Smartphones, dem iPhone 4S, präsentierten, waren viele Fans der kalifornischen Computer-Schmiede enttäuscht: Sie hatten sich stattdessen direkt eine neue Generation des Alleskönner-Handys erhofft. Diese Wünsche könnten im kommenden Sommer zur Realität werden: Dann nämlich soll laut Spekulationen das iPhone 5 präsentiert werden, der Marktstart könnte dann analog zum iPhone 4 S im kommenden Oktober sein. Das iPhone 5 verspricht bereits jetzt zum Verkaufshit zu werden: Denn es war das letzte Projekt, das vom kürzlich verstorbenen Steve Jobs intiiert und entwickelt wurde, der ja mittlerweile vom stillen Programmierer zum Popstar des 21. Jahrhunderts avanciert.

Das iPhone 5 soll ein größeres Display in einem allgemein kompakteren und flacheren Gehäuse bieten. Auch der neue Mobilfunk-Standart LTE soll unerstützt werden. Ebenfalls soll die Kamera besser werden, die Probleme mit den UMTS-Antennen endlich gelöst sein und bis zu 64 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen. Durchgesickert ist auch, dass das kürzlich erschienene Apple iPhone 4S ohne die Mithilfe von Jobs entstanden ist und nur eine Notlösung war, bis das iPhone 5 technisch umgesetzt werden konnte. Im iPhone 4S soll einfach das normale iPhone 4 mit den neuen Bauteilen des iPad 2 kombiniert worden sein.

Derweil vermasselt Apple nicht nur den Marktstart des iPhone 4 S wegen Problemen mit der SIM-Karten-Aktivierung, sondern muss auch im Rechtsstreit gegen den Konkurrenten Motorola eine Niederlage hinnehmen. Das Landgericht Mannheim verbot Apple in Deutschland den Vertrieb von mobilen Geräten, die gegen zwei Motorola-Patente verstoßen. Doch das ist eher als symbolisches Urteil zu verstehen, denn weder wurden konkrete Geräte genannt, noch die deutsche Vertriebstochter des US-Konzerns angesprochen.

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Schlechte Zeiten für Blackberry

Von Henry in 17. Oktober 2011 in Hardware

Der einstige Star am Smartphone-Himmel macht momentan schwere Zeiten durch. Research, dem Hersteller des Blackberrys, geht es zunehmend schlechter, immer mehr Kunden müssen sich mit technischen Problemen herumschlagen und einige Anteilseigner sehen sogar einem Verkauf des Unternehmens entgegen.

Blackberry, Foto: cr artist_flickr

Blackberry, Foto: cr artist_flickr

Noch vor einigen Jahren schuf RIM mit dem Blackberry ein Kultobjekt, dass die Internetnutzung per Handy alltagstauglich machte. Der handliche Alltagsmanager erfreute sich schnell großer Beliebtheit und wurde zum wahren Statussymbol einer jungen Generation- zumindest, bis Apple und Google den einstigen Pionier überholten. Nun muss man sich mit Technik-Problemen und aufständischen Aktionären herumschlagen. Der Marktanteil RIMs im Bereich der Smartphones beträgt nach Schätzungen mittlerweile nur noch etwa 11 Prozent. Noch zu Beginn des Jahres 2009 lag dieser Wert bei 20 Prozent, den derzeit Apple übernommen hat. Obwohl das Unternehmen weit weniger Modelle auf dem Markt hat und erst seit 4 Jahren im Geschäft um die Smartphones mitmischt, werden seine Anteile wohl auch weiterhin wachsen. So verkaufte Apple mit fast 20 Millionen Geräten im Sommerquartal diesen Jahres etwa doppelt so viel wie RIM.

Auch das Google-Universum wächst mit seinem Handy-Betriebssystem Android zu einem immer größeren Konkurrenten für RIM heran. Ein erster Rückstand zeigt sich schon in der Touchscreen-Technologie, wobei man zu langer an der altbewährten Tastatur festhielt. Außerdem zeigen sich die Blackberrys ganz im Gegenteil zu iPhone oder Android mit deutlich weniger kleinen Zusatzprogrammen, die die Geräte der anderen Anbieter zu wahren Alles-Könnern machen. Die RIM-Apps zeigen sich in vielerlei Hinsicht noch zu kompliziert. Der Konzern hat sich zu spät dem zukünftigen Internet-Trend per Handy gewidmet, weshalb der Browser des Blackberrys deutlich schlechter abschneidet. Der Datenübertragungsstand kann dies ebenso wenig aufwerten und so gingen bereits 20 Milliarden Dollar Unternehmenswert verloren. Durch den jüngsten E-Mail-Stau wurden eine Menge weiterer Kunden verloren.

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Startup-Hilfe: Was ist ein Gründerzentrum?

Von Henry in 17. Oktober 2011 in Multimedia

Aller Anfang ist schwer: Das erste Büro, Foto: _boris_flickr

Aller Anfang ist schwer: Das erste Büro, Foto: _boris_flickr

Ein Gründerzentrum ist eine Einrichtung, die meist mit öffentlichen Mitteln den Wachstum und Fortbestand eines ansässigen Start – up – Unternehmens durch die Bereitstellung von Geschäftsräumen, Infrastruktur und Dienstleistungen gewährleistet. Die Gründungsphase ist schließlich die kritischste Phase für ein Unternehmen  -  der richtige Standort und die passenden Geschäftsräume müssen gefunden werden, etwa hier bei Immonet, und oftmals besteht ein hoher Beratungsbedarf. Im Fokus der Gründerzentren sind besonders innovative Geschäftspläne. Meist sind Gründerzentren in öffentlicher Hand wie den jeweiligen Gemeinden, es gibt aber auch Programme seitens der Kommunen oder des Bundes und sogar private Fördermaßnahmen.

Mit der fachkundigen Hilfe eines Gründerzentrums werden die innovativen Ideen des Antragsstellers in verkaufs- und vermarktungsfähige Produkte oder Dienstleistungen verwandelt. Das Bestreben der Gründerzentren ist dabei, langfristige Arbeitsplätze zu sichern, sowie die Attraktivität des jeweilen Standorts zu fördern. Vielen Unternehmens – Gründern fehlt das Know-how der Sachkundigen im Gründerzentrum. Viele Fehler lassen sich durch eine Beratung direkt von Anfang an verhindern.

Neben der persönlichen Beratung bieten Gründerzentren zahlreiche Seminare oder Workshops zur Existenz- und Unternehmensgründung an. Sie veranstalten Kontaktmessen, um zwischen Innovatoren und bereits funktionierenden Firmen, Universitäten, Kunden oder Lieferanten zu vermitteln. Auch Innovations- oder Erfinderpreise und Wettbewerbe um den besten Business Plan werden ausgeschrieben. Wenn die genaue Geschäftsidee steht, hilft das Gründerzentrum beim detaillierten Ausarbeiten eines Geschäftsplans. Auch bei Finanzierungsfragen weiß ein Gründerzentrum genau Bescheid und hilft etwa bei der Buchhaltung oder beim Erledigen von Steuer – Angelegenheiten. Finanzielle Hilfe neben besonders günstigen Mietsräumen gibt es auch: Konferenzräume, Computer oder Faxgeräte werden zur Verfügung gestellt.

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Gaming Laptop Razer Blade

Von Henry in 2. September 2011 in Hardware, Software

Razer; Quelle: Arthur Ivanov_Flickr

Das Kalifornische Unternehmen Razer war bislang eher für qualitatives Computerzubehör wie Mousepads oder Tastaturen bekannt. Nun bringt es einen eigenen Laptop auf den Markt, den „Razer Blade“. Hinter dem ungewöhnlichen Namen steckt ein schlanker und überaus kräftiger Laptop, der sich besonders für aktuelle Computerspiele eignet.

Nur knapp drei Kilogramm wiegt der 2,2 Zentimeter dicke 17-Zoll Laptop mit hochauflösendem Display. Unter der Tastatur befindet sich ein 2,8 GHz starker Intel Core i7 Prozessor und acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Für eine optimale Grafik sorgt die Nvidia Geforce GT 555M mit 2 GB eigenem GDDR5-Speicher und ein HD-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Auflösung von 1920 mal 1080 Pixeln. Die Festplatte fasst 320 GB mit 7200 Umdrehungen pro Minuten.

Viele Schnittstellen sind auch vorhanden: USB 3.0, HDMI-out, Gigabit-Ethernet und Bluetooth 3.0 sind an Bord. Natürlich gibt es auch Internet via WLAN und eine HD-fähige Webcam. Besonderes Gimmick ist die von Razer „Switchblade User Interface“ getaufte Schnittstelle. Dabei handelt es sich um 20 frei konfigurierbare Tasten mit einem kleinen eigenen LCD-Bildschirm, die sich rechts neben der eigentlich Tastatur finden lassem. Der Bildschirm lässt sich entweder als zweites Display benutzen, etwa um neben dem eigentlichen Spiel auch ein Chat-Fenster mitlaufen lassen zu können. Oder als Multitouch-fähiges Trackpad für unterwegs.

Die technische Ausstattung ist beeindruckend. Selbst bei der schnellen Weiterentwicklung auf dem heutigen Computerspiele-Markt, die mit immer höheren Ansprüchen an Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher einhergeht, sollte der „Razor Blade“-Laptop einige Jahre sein Versprechen halten können, der erste wahre Spiele-Laptop überhaupt zu sein. Bislang war für Gaming-Fans die Anschaffung eines stationären Computers sehr viel sinnvoller als die eines Laptops, weil herkömmliche Laptops weniger Leistung bringen und auch kaum auf Computerspiele optimiert sind. Der Kauf des Gaming-Laptops sollte aber gut überlegt sein, denn bislang verlangt Razer ganze 2.800 US-Dollar für seine Rasierklinge. Erscheinen soll er im Winterquartal 2011.

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Ein Update für Thunderbird

Von Micha in 22. August 2011 in Software

Logo; Quelle: adria.richards_Flickr

Nach dem erst der Firefox von Mozilla überarbeitet wurde, kommt nun auch eine bessere Version des Mail-Programms Thunderbird auf den Markt, ebenfalls mit dem überarbeiteten Gecko 6 Engine des Unternehmens. Die Integration bei Windows 7 wurde verbessert, ebenso wie der Mail-Import aus Microsoft Outlook. Die besten neuen Plug-ins auf einen Blick: Zunäscht die mobile Version von Dropbox 1.1.40 mit der Daten vom eigenen Rechner mit dem Internet synchronisiert werden können und der Nutzer von überall auf die Dateien zugreifen kann.

Der JonDoFox 2.5.3, eine Erweiterung für den Mozilla Firefox. Diese Add-on ermöglicht Nutzern wieder anonymer und auch sicherer im Netz unterwegs zu sein. Der Nutzer entscheidet zum Beispiel bei jeder Seite selbst ob Javascript oder Flash aktiviert werden sollen. Auch unerwünschte Werbung ist damit Vergangenheit.

 

Das Add-on Enigmail ermöglicht unter Thunderbird die Verschlüsselung von E-Mails und auch das Signieren. Auch überarbeitet wurde der McAfee AVERT Stinger 10.2.0.244, welcher eine Antiviren-Lösung, im ungewöhnlichen Sinne darstellt. Die Software schützt den Computer nämlich nicht vor einer Infektion, sondern kommt erst dann zum Einsatz wenn es sozusagen schon zu spät ist. Miro 4.0.3

 

Zuletzt ist das Plug-in Miro zu erwähnen, mit dem Videostreams sowie Video- und Audiopodcasts abonniert, heruntergeladen und gespeichert werden können. Die Dateien stammen aus dem Miro-Programmführer oder anderen Video-Webseiten wie zum Beispiel Hulu und werden von BitTorrent geladen. Leider ist aber der Import von Podcasts aus iTunes nicht möglich, also kann man auch keien gemeinsame Bibliothek verwalten. Aber der Schwerpunkt bei Miro liegt auf HD-Videos.

 

 

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Rekordverdächtig – Die neue Hasselblad erobert den Markt

Von Henry in 28. Juni 2011 in Hardware

Quelle: twm1340_Flickr

Seit mehr als einem Jahrhundert entwickelt der schwedische Hersteller Hasselblad die besten Kameras der Welt um Fotografie leben zu lassen. Hier waren Maximen wie beste Bildqualität und ein flexibles Handling schon seit Anfang an mit an Board. Jetzt werden mit der neusten Generation, nämlich der Hasselblad H4D-200MS alle Rekorde gebrochen. Noch nie war eine Kamera so präzise, so scharf, und so weit entwickelt wie dieses Modell. Die Auflösung der Kamera beträgt ganze 200 Megapixel. Hiermit lässt sich jedes Detail einfangen, jede noch so kleinste Kleinigkeit festhalten, und das auch bei extremer Nähe. Für Privatpersonen natürlich ein ganz schön teures Spielzeug, zum Einsatz kommt ein Modell wie diese Hasselblad vor allem in der Automobilbranche, wo besonders Anspruchsvolle Aufnahmen für Imagebroschüren und Ähnliches gebraucht werden.

Mit der neuen Hasselblad hat man jedoch praktischerweise im Prinzip drei Kameras in einem Modell: Zum einen gibt es die Funktion der normalen Single-Shot-Aufnahmen mit 50 Megapixel. Diese Funktion ist vor allem für Aufnahmen am beweglichen Objekt von Nutzen. Des weiteren gibt es die Funktion der Multi-Shot-Aufnahmen, ebenfalls mit 50 Megapixeln. Hier werden jeweils vier Shots aufgenommen. Die andere Multishotfunktion macht sechs Aufnahmen, und das jeweils mit 200 Megapixeln.

Aufgebaut ist das neuste Modell auf seinem Vorgänger, der Hasselblad H4D-50MS. Ganz automatisch vermeidet die 200MS Farbabrisse und macht Bilder von unglaublicher Genauigkeit und Fehlerlosigkeit. Es gibt spezielle Piezmotoren die einen Sensor im Inneren der Kamera steuern um die Farben Rot, Grün und Blau doppelt erfassen zu können und jeweils einmal auf der x- und der y-Achse abbildet.

Die Hasselblad ist momentan die Kamera mit dem größten Bildsensor am Markt. Das verschafft ihr in Sachen Werbefotografie und für den Zweck professioneller Shootings natürlich Monopolstellung. Die H4D-200MS kann mit sämtlichen Objektiven aus der Serie der H Systems kombiniert und verwendet werden, vor allem geeignet ist dieses System für die Darstellung von unscharfen und scharfen Partien in einem Bild.

Diese Kamera ist einfach nur ein wahr gewordener Traum der Nichts mehr in der Fotografie unmöglich bleiben lässt. Qualität hat jedoch ihren Preis! Diese Kamera ist wohl nur für wenige Privatpersonen wirklich erschwinglich! Die Preisspanne für die H4D-200 MS liegt irgendwo zwischen einem guten, top ausgestatteten VW Golf und einem 1er BMW, je nach Umfang des Zubehörs. Liebhaber sollten allerdings immer mal wieder nach “günstigen” Modellen in den Kleinanzeigen schauen. Vor allem in Sachen Objektiven und Filtern wird man hier fündig. Eine Hasselblad macht stets sehr gut Bilder, dafür muss man nicht unbedingt das neueste Modell besitzen. Für den privaten Gebrauch sind vor allem die analogen Modelle ein wahrer Spaß mit dem man zwar nicht eine solche Bildschärfe, aber wenigstens tolle Effekte bei toller Qualität erzielen kann!

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Das Fernsehen der Zukunft

Von Jessi in 13. Mai 2011 in Heimkino
3D, Foto  von TheNickster/flickr. com

3D, Foto von TheNickster/flickr. com

Der schnelle technische Fortschritt macht sich insbesondere auf dem Gebiet der Fernsehgeräte bemerkbar. Bei den ständigen Neuerungen und Verbesserungen verliert man deshalb schnell den Überblick. Derzeit ist ein Full-HD-Fernseher mit Internetanschluss das beste was man auf dem Markt bekommen kann. Im letzten Jahr waren das circa ein Drittel aller verkauften Fernseher. Ganz neu sind seit letztem Jahr dabei auch die ersten 3D-Fernsehgeräte, die also für das linke und rechte Auge getrennt die Signale verarbeiten können.

Doch die neuen sogenannten Hybrid- sind nicht für ein besseres Seherlebnis verantwortlich, viel mehr entwickeln sich die Geräte zu intelligenten Multimedia-Terminals. Sie sind wie die stationäre Variante der Smartphones nur dass sie in Zukunft noch mehr können werden. Der neue europäische Standard dazu heißt „HbbTV“ und kann neben dem Empfang von TV-Programmen und Zugang zum Internet auch direkt programmbegleitende Informationen zum Gesehenen aus dem Internet bieten. Das wird zum Beispiel in Form von TV-Apps geschehen, die dann auf dem Gerät bei Bedarf abruf- und nutzbar sind. Auch eine Steuerung bzw. ein Datenaustausch zwischen Fernseher und Smartphone oder Tablet-PC sind möglich. Diese Entwicklungen richten sich insbesondere an die jüngeren Generationen die ihr Film und Infomaterial immer auf Abruf haben wollen und zwar genau dann wenn sie Lust haben.

Allerdings muss auch noch einiges weiterentwickelt werden im Umgang mit diesen Geräten, denn die völlig unterschiedlichen Handhabungen überfordern die meisten Nutzer noch. Eine Vereinheitlichung der Hersteller auf ein gemeinsames System wird sicher noch eine Weile auf sich warten lassen, oder eben auch nicht so lange.

 

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