Mediakönig Magazin

Browsing: / Home
Shortlink

Handys: Sichere Nutzung im Auto

Von Jessi in 19. April 2012 in Handy & Navigation
© luna - Fotolia.com

© luna - Fotolia.com

Seit 2004 ist das Telefonieren während der Autofahrt nicht gestattet. Wer erwischt wird, muss ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro zahlen. Hinzu kommt mittlerweile auch ein Punkt in Flensburg. Jedes Jahr erwischt die Polizei mehr als 450.000 Autofahrer beim Telefonieren während der Fahrt, Tendenz steigend. 

Der Frauenanteil ist zwar noch immer niedriger, als der der Männer, doch auch hier steigt die Zahl der Frauen, die das Handy dicht am Ohr halten. Dabei ist es ja nicht so, dass das Telefonieren gänzlich verboten ist. Benutzt der Autofahrer eine Freisprechanlage, kann er zu jeder Zeit im Auto telefonieren.
Doch alleine die Verkabelung erscheint vielen Telefonierern umständlich und so greifen Sie spontan nicht zum Headset, sondern direkt zum Handy.
Wem dies auch so geht, der sollte sich überlegen, ob er nicht in eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung investieren möchte. Diese sind bereits für 80 Euro im Handel erhältlich. Laut der ADAC-Experten ist dies eine sinnvolle Lösung, denn der Anschluss kommt über die Außenantenne des Autoradios, was dem Telefonierer eine gute Empfangsqualität bietet. Zum anderen ist die Handhabe leicht und die Fahrt sicherer, als mit einem Handy am Ohr.
Im Großen und Ganzen empfiehlt der ADAC Autofahrern, während der Fahrt, eher kurze Telefonate zu führen, denn egal ob mit oder ohne Freisprechanlage, das Telefonieren lenkt den Fahrer generell von der Fahrt ab.
Wer über eine Freisprechanlage telefoniert, der sollte vor allem eine unfallsichere Halterung im Wagen anbringen. Sollte es nämlich zu einem Unfall kommen, kann ein Handy zu einem gefährlichen Wurfgeschoss werden.
Wer lieber eine SMS schreibt, als zu telefonieren, der sollte sich eine der kostenlose Apps laden, mit denen man die Kurznachricht dem Handy diktieren kann. Seit einigen Monaten gibt es zudem sogenannte Sall Announcer, die Ihnen die eingegangene SMS vorlesen kann.
Was viele Autofahrer jedoch nicht wissen, nicht nur das Telefonieren ist während der Fahrt verboten, auch das Checken von Mails oder die Navigation über den Smartphone-Router ist nicht gestattet.

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

Bugatti-Veyron-Modellauto mit dem iPod steuern

Von Jessi in 12. April 2012 in Multimedia
© Komarov Andrey - Fotolia.com

© Komarov Andrey - Fotolia.com

Bugatti ist eine automobile Legende in Europa. Die Rennwagen der Automobilherstellers aus dem Elsass waren erfolgreich und edel zugleich. Der Mix aus Sportwagen und Limousine machte aus dem PS-Monster ein Kult-Mobil, das bis heute nur einer sehr erlesenen Kundschaft zu Teil wird. Die Bugatti-Originale wurden zwischen 1909 und 1963 unter Führung von Gründer Ettore Bugatti produziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm zunächst Romano Artioli 1987 die Produktion unter dem Namen “Bugatti Automobili SpA” in Italien. !998 übernahm dann der Volkswagen-Konzern die Führung sowie die Design- und Namensrechte.
Die Wolfsburger brachten mit dem Supersportwagen Bugatti Veyron das schnellste straßenzugelassene Rennfahrzeug der Welt auf den Markt, dessen Spitzengeschewindigkeit durch überwältigende 1001 PS bei 407 km/h liegt. Der als Konzeptstudie entwickelte Veyron 16.4 wurde 2005 präsentiert und bis dato auf 300 Stück limitiert, die natürliche alle verkauft wurden. Der Geschwindigkeitsrekord wurde 2010 sogar noch getoppt: Die S-Version erreichte mit 1200 PS auf unglaubliche 431 km/h. Dabei kann der Super-Sportwagen schon mal 100 Liter Sprit auf 100 Kilometer verbrauchen.
Weitaus sparsamer, aber nicht annähernd so schnell geht mit dem neuen Dexim DF Speed Rennwagen-Modell Bugatti Veyron voran. Der kleine Flitzer kann mit dem iPhone 4, iPhone 4S, iPad, iPad 2, iPad 3, iPhone 3G, 3GS, iPod touch 4G, touch 3G und touch 2G ferngesteuert werden und bringt das Rennwagen-Feeling zumindest im Kleinformat nach Hause. Drinnen oder draußen lässt sich der Bugatti einfach und drahtlos über ein Apple-Gerät bedienen. Mit dem neue Schwerkraft-Sensor kann das Modell durch entsprechende Neigen vorwärts, rückwärts, nach rechts oder links bewegt werden. Mithilfe des Multiplayer-Modus kann mit Freunden ein echtes Rennen veranstalten. Auch wenn das wahre Bugatti-Feeling nur mit dem Straßenmodell erzielt werden kann, ist das Modell zumindest die günstigere Alternative.

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

Heimkinoanlagen richtig planen

Von Henry in 10. März 2012 in Heimkino

 

© Spectral-Design - Fotolia.com

© Spectral-Design - Fotolia.com

Immer mehr Menschen (vorzugsweise Männer) haben den Traum von einer Heimkinoanlage. So kann man den richtigen Film im perfekten Ambiente anschauen und hat noch einen Grund weniger, um ins Kino gehen zu müssen. Doch wenn man diesen Plan in die Tat umsetzen möchte, gibt es zahlreiche Dinge zu beachten, mehr als die meisten sich vorstellen mögen. Das betrifft natürlich vor allem die Finanzierung. Deswegen sei gleich gesagt, dass man angesichts der Preise größerer Heimkino-Anlagen für etwaige Bankdarlehen, die durchaus nötig werden könnten, vorher immer ein kostenfreies Angebot einholen sollte. Doch bevor man dies tut muss man sich auch schon ausführlich mit der Thematik auseinandergesetzt haben, um überhaupt zu wissen, was man selbst für eine Anlage möchte – und natürlich um zu wissen, was das neue Privatkino am Ende kostet.

Dabei empfiehlt es sich, sich selbst ein paar Fragen zu stellen und sich diese mit den dazugehörigen Antworten zu notieren. So ist es beispielsweise wichtig zu wissen, mit was für einer Lautstärke man Filme vorrangig guckt. Dies hat damit zu tun, dass bei einem geringeren Sound auch die Qualität der Geräte niedriger sein darf. Dabei kommt man auch gleich zu weiteren Punkten, nämlich dass man sich mit der Größe des eigenen Raumes befassen muss und inwiefern dieser überhaupt für ein Heimkino geeignet ist. So sollte man sich auch darüber im Klaren sein, ob man das Wohnzimmer nutzen will oder aber die Kapazitäten besitzt einen eigenen Raum für das Heimkino einzurichten. Wichtig ist außerdem, dass man sich selbst einschätzt. So ist es immerhin von Bedeutung, ob man am Anfang lieber alles einmal einstellen möchte oder eher zu den Bastlern gehört, die immer mal wieder was ausprobieren möchten, um so irgendwann den perfekten Ton zu erreichen. Danach richtet sich dann unter anderem die Ausstattung und Anzahl der Funktionen der neuen Anlage.

Was bei der ganzen Angelegenheit mit dem Sound häufig vergessen, wird ist das Bild. So sind die meisten alten Röhren-Fernseher noch im 4:3 Format, eignen sich jedoch eher geringfügig für ein Heimkino. Deswegen wird man um den Kauf eines Breitbildfernseher mit einer 16:9 Auflösung nicht drum herum kommen.

Fest steht, dass man sich auf jeden Fall darüber im Klaren sein muss, dass zu solch einer Anlage sehr viel Hardware kostet und diese meist proportional mit der Qualität der Leistung auch im Preis steigt.

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

Billig-Handys sollen Nokia aus der Krise ziehen

Von Henry in 2. März 2012 in Handy & Navigation
© svort - Fotolia.com

© svort - Fotolia.com

Der Konzern Nokia dürfte jedem ein Begriff und für seine Handys bekannt sei. So war gerade in Deutschland Nokia der führende Mobilfunkhersteller als sich die Handys in der breiten Gesellschaft durchsetzten. Doch diese Zeiten sind lange vorbei und Nokia musste seitdem riesige Einbrüche hinnehmen und kann im Jahre 2012 gerade einmal einen Marktanteil von 2 % präsentieren. Doch der Konzern lebt weiter und schreibt auch weiterhin schwarze Zahlen, auch wenn die Gewinne recht gering sind. 

Also Nokia vor zwei Jahren der komplette Absturz in der Versenkung drohte wechselte man den kompletten Vorstand aus und ging eine Kooperation mit Microsoft ein. Dies war ein Glücksgriff wie die Verkaufszahlen des Lumias zeigten und Nokia erst einmal vor dem Absturz bewahrten. Nun möchte Nokia sich schwerpunktmäßig auf ein ganz bestimmtes Gebiet konzentrieren um auch dort wieder höhere Gewinne einzufahren. Dabei geht es um Handys die als Zielgruppe Menschen aus Schwellenländern haben, welche bekanntermaßen nicht gerade über einen prall gefüllten Geldbeutel verfügen. Forschungen haben dabei ergeben, dass diesen Menschen ein neues Handy ungefähr 50 Euro wert ist und sie dafür aber auch schon jede Menge erwarten. So möchte man auch dort ein Handy haben, dass ins Internet gehen, fotografieren und Spiele spielen kann. So plant Nokia genau diese Wünsche zu erfüllen. Dabei ist der Plan ein “Smartphone light” zu vermarkten, was diese ganzen Funktionen besitzt, aber eben mit einer sehr alten Software von 90er Handys betrieben wird. Die Verkaufszahlen geben Nokia mit diesem Plan anscheinend recht, denn immerhin wurde gerade erst in Brasilien das 1,5 Milliardenste Nokia-Handy verkauft.

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

Das HTC One und Android 4 als perfektes Team

Von admin in 29. Februar 2012 in Handy & Navigation

erysipel / pixelio.de

Fans von HTC haben schon lange darauf gewartet. Endlich ist mit Android 4 die Kommunikation und Leistung des Betriebssystem, sowie der Umfang an neuen Funktion zwischen Software und Hardware perfekt miteinander vereint. Das HTC One ist mit dem großen 4,7 Zoll Touchscreen ein wahres Flaggschiff unter den Smartphones. Der Quadcore-Prozessor Tegra 3 von Nvidia gibt die Grafiken auf brillante Weise wieder und besitzt nun auch kürzere Ladezeiten. Eine längere Akkulaufzeit ist ebenfalls möglich. Weitere Ausstatungen wie MFC, GPS, HDMI und HSPA vervollständigen das großzügige Angebot dieses Smartphones. Der Speicher von zwei 30 GB bietet genug Platz um Adressen, Bilder, Filme und Musik zu speichern. Ab April soll das neue Smartphone auf den Markt kommen.

Die üblichen Funktionen wie eine 8 Megapixel Kamera mit 28 mm Weitwinkel und einem Full HD Recorder sind ebenfalls enthalten. Mit einer Auflösung von 1280 × 720 Pixel können sich die Nutzer die Videos in erstaunlich hoher Qualität zu Gemüte führen. Dieser große Leistungsumfang wird durch Android 4 großflächig unterstützt. Das HTC One im Zusammenspiel mit dem Android 4 eine wahre Größe in der Smartphone Welt. Die vielfältigen Erweiterungen sind das Ergebnis der Zusammenführung von den Funktionen der Smartphones- und Tabletversionen von Android. Die neue Optik erleichtert das Navigieren enorm und verschiedene Schriftarten bereichern das Design von Android. Ein visualisiertes Multitasking ist aufgrund der leistungsfähigen Hardware problemlos möglich. Eine rudimentäre Sprachsteuerung ist ebenfalls im Betriebssystem enthalten, welches nun auch die Navigation mit Worten erlaubt. Vielfältige Zusatzoptionen stehen dem Nutzer zur Verfügung.

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

Kampf den Viren – Google prüft Android Apps

Von Micha in 7. Februar 2012 in Handy & Navigation

Virus © smex - Fotolia.com

Virus © smex - Fotolia.com

Bisher hatte Google den Ruf, dass alle ihrer Apps unsicherer sind als der Apple App Store. Nun wendet sich das Blatt. Denn Google hat inzwischen eine Software die alle Apps analysiert, welche im Android Market hochgeladen werden. Bouncer heißt diese Software, was übersetzt Türsteher bedeutet. Mit dieser Software wird nun jede neue App auf Schadsoftware gescannt. Nach Angaben von Google beginnt der Vorgang in dem Moment, in dem die App im Android Market hochgeladen wird.

So soll alle Spyware, Malware und Trojaner aussortiert werden. Auch Apps, die es bereits seit längerer Zeit im Android Market gibt, durchsucht Google nach eigenen Angaben inzwischen. Ob aber alle 360.000 Apps analysiert werden, sagte Google nicht. Auch neue Entwickler-Konten würden analysiert, um bereits überführte Betrüger zu identifizieren. Doch Google will seinen Vorteil Apple gegenüber behalten- Offenheit für Entwickler und Nutzer, so heißt es im Blog. Deshalb wird es auch weiterhin keinen Genehmigungsprozess für neue Apps geben, damit weder Entwickler noch Nutzer des Markets etwas von all dem bemerken.

Im Google Mobile Blog heißt es, dass Bouncer nicht neu sei, sondern bereits seit mindestens einem Jahr in Betrieb ist. Die Existenz wurde allerdings erst jetzt bekannt zu geben, um vorher auch die Effektivität zu testen. In der zweiten Jahreshälfte konnten mit Hilfe der Software etwa 40 Prozent mehr an potenziell verseuchten Apps aussortiert werden. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass in den meisten Fällen nicht der offizielle Android Market die Quelle von Schadsoftware ist, sondern eher kleiner Plattformen von Dritttanbietern.

Daher ist Googles Analyseprogramm auch ein Argument für Smartphone Nutzer mit Androidsoftware, ihre Apps nur vom offiziellen Android Market herunterzuladen. Denn sollte sich doch einmal ein Schadprogramm einschleichen, kann Google die App aus der Ferne vom Smartphone der Nutzer entfernen.

 

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

Millionen Alt-Handys in Deutschlands Haushalten

Von Micha in 6. Januar 2012 in Handy & Navigation

Alte Handys © Werner Dreblow - Fotolia.com

Alte Handys © Werner Dreblow - Fotolia.com

In Millionen von deutschen Haushalten verstauben alte Handys, die längst nicht mehr benutzt werden. Damit horten rund zwei Drittel aller Bundesbürger alte Mobilfunktelefone und dass, obwohl rund 80 Prozent der Materialien recycelt und in neue Geräte eingesetzt werden könnten. Das entspricht einer Steigerung an Alt-Handys von 15 Prozent gegenüber 2010.

Zu den recyclebaren Rohstoffen gehören etwa Gold, Silber, Kupfer sowie das rare Erden. Nun müssen sie nicht ihr altes Handy auseinandernehmen, um ein paar Spuren Gold zu finden. Doch hätte man alle 83 Millionen Alt-Handys auf einem Haufen, wird diese Aktion natürlich umso lohnenswerter. Vor allem in Zeiten der knapper werdenden Ressourcen und Umweltschutz.

18 Prozent der befragten Bundesbürger haben sogar mehr als ein ungenutztes Handy Zuhause, 9 Prozent mehr als zwei und vier Prozent mehr als drei. Durchschnittlich jeder Vierte Bundesbürger verschenkt sein ungenutztes Handy irgendwann, jeder Zwölfte spendet es.

Klar sollte sein, dass Handys definitiv nicht in den Hausmüll gehören. Das kann ein teures Bußgeld nach sich ziehen, dennoch machen es der Umfrage nach durchschnittlich zwei Prozent der Deutschen. Doch gerade ein Handy mit Vertag kann relativ leicht per Post entsorgt werden. Viele Netzbetreiber nehmen das alte Handy nämlich auf diesen Wege direkt zurück. Nichtmal das Porto muss selbst bezahlt werden, entsprechende Umschläge gibt es per Internet oder im Mobilfunk-Geschäft. Manche Hersteller bieten sogar an, dass Handy direkt im Laden entgegenzunehmen und dann selber einzuschicken. Jeder achte Deutsche wählt diesen Weg und tut damit auch etwas Gutes: Denn für jedes eingesandte Handy gibt es Spenden von vielen Mobilfunk-Unternehmen an soziale und Umwelt-Projekte.

Eine zweite Möglichkeit ist, das alte Handy bei der kommunalen Abfallsammelstelle abzugeben – natürlich kostenfrei. Knapp 7 Prozent der Deutschen wählen diesen Weg. Die nächste Adresse gibt es bei der örtlichen Stadtreinigung. Achtung: Auch Altakkus und Batterien müssen auf diesem Wege entsorgt werden!

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

Galaxy Note vs. HTC Titan

Von Linda in 2. Januar 2012 in Handy & Navigation

Smartphones © Scanrail - Fotolia.com

Smartphones © Scanrail - Fotolia.com

Nachdem es einige Jahre zum Trend wurde, dass Technologie-Produkte immer kleiner und handlicher werden, ist nun die Rückkehr der XXL-Formate im Kommen: Zumindest auf dem Handy-Sektor. Siehe das Samsungs Smartphone Galaxy Note und das Rivale HTC mit seinem Modell Titan, die beide mit XXL-Display aufwaten. Welches Handy gewinnt aber den Kampf um das beste Riesen-Handy? Und überhaupt: Was ist der Vorteil von Handys mit Riesen-Display?

Zunächst macht natürlich das Anschauen von Videos und Fotos, das Lesen von E-Books und auch das Surfen umso mehr Spaß, je größer der Bildschirm ist und je weniger sich die Augen anstrengen müssen. Natürlich ist das auch eine Frage der Auflösung und die gewinnt Samsung locker für sich: Mit 1280 mal 800 Bildpunkten ist es das Handy auf dem Markt mit der höchsten Auflösung aller Zeiten. Das HTC schafft nur 480 mal 800 Pixel, was dazu führt, dass auch öfters mal der Text vergrößert werden muss, um nicht vor lauter Pixeln die Übersicht zu verlieren.

Ein großer Pluspunkt des Samsungs ist der mitgelieferte Stift, mit dem der Besitzer ganz schnell Texte und Zeichnungen beinah wie auf Papier in sein Handy bringen kann. Nach und nach lernt das Handy die eigene Handschrift kennen. Das HTC bietet so eine Funktion nicht. Auch, was die Akku-Laufzeit angeht, hat Samsung locker die Nase vorn: Gut doppelt so lang hält der Akku als der vom HTC Titan. Wer allerdings dauerhaft W-Lan oder UMTS laufen hat, kann seinen Samsung schnell leer kriegen, das HTC hält bei einer intensiven Nutzung bis zu zwei Stunden länger durch.

Um es kurz und bündig zu machen: Das Samsung Note setzt neue Maßstäbe und ist beinahe schon ein Mittelding zwischen Handy und Tablet-PC. Das HTC Titan ist vor allem wegen seiner Kamera und seinen praktikableren Abmessungen zu empfehlen.

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

Blackberry-Übernahme durch Microsoft und Nokia

Von Micha in 22. Dezember 2011 in Handy & Navigation
© RTimages - Fotolia.com

© RTimages - Fotolia.com

Kaum zu glauben, aber der Blackberry-Hersteller RIM muss möglicherweise an Microsoft und Nokia verkauft werden. Dies besagen einige Nachrichten-Schlagzeilen im WorldWideWeb. Doch was hat sich bei dem einst gut geführten Handyhersteller getan? Anscheinend hat Blackberry den Anschluss auf dem Smartphone-Markt verloren. Nun sollen die Riesen Microsoft und Nokia übernehmen.

Ob Nokia und Microsoft RIM übernehmen ist noch unklar, doch anscheinend haben sich die Manager der drei Unternehmen immer wieder getroffen. In den Besprechungen ging es um die Kooperation zwischen den drei Unternehmen. Zudem soll  RIM den Smartphone-Herstellern Samsung und HTC eine Lizenz für das nächste Betriebssystem Blackberry 10 vorgeschlagen haben.

Während zu Beginn der Smartphone-Ära, diese sehr beliebt gewesen sind, bleiben sie in der letzten Zeit in den Verkaufsstellen liegen. Es könnte passieren, dass der Blackberry-Absatz im kommenden Quartal auf 11 bis 12 Millionen Stückt schrumpft. Im vorigen Jahr waren es noch 15 Millionen Stück. Das ist ein gravierender Einsturz auf dem Markt.

Es sieht so aus, als ob sich das im nächsten Jahr nicht ändern würde, denn die Handys mit dem neuen Betriebssystem werden erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2012 in den Läden sein. Bis dahin sieht der Absatz von Blackberry düster aus. Kommt noch hinzu, dass der Tablet-Computer Playbook jetzt schon mehrere hundert Millionen Dollar Verlust gemacht hat.  

Doch auch Microsoft und Nokia sind in diesem Jahr nicht besonders gut aufgestellt, denn die Gewinner der Smartphones ist das Google-Betriebssystem Android und Apples iPhone. 

Es wird aber auch darüber gesprochen, dass RIM sich gegen eine Übernahme von Amazon ausgesprochen hat. So soll bereits im Sommer 2011 das US-Internet-Kaufhaus eine Investmentbank beauftragt haben, bei RIM anzufragen – ohne Erfolg. Auch andere Interessenten sind anscheinend bei RIM abgeblitzt. Sieht so aus, als ob es für Microsoft und Nokia nicht besonders einfach werden würde. 

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
Shortlink

IPhone 5 kommt bald

Von Henry in 8. November 2011 in Handy & Navigation
© vege - Fotolia.com

© vege - Fotolia.com

Als Apple kürzlich die Neuauflage ihres letzten Smartphones, dem iPhone 4S, präsentierten, waren viele Fans der kalifornischen Computer-Schmiede enttäuscht: Sie hatten sich stattdessen direkt eine neue Generation des Alleskönner-Handys erhofft. Diese Wünsche könnten im kommenden Sommer zur Realität werden: Dann nämlich soll laut Spekulationen das iPhone 5 präsentiert werden, der Marktstart könnte dann analog zum iPhone 4 S im kommenden Oktober sein. Das iPhone 5 verspricht bereits jetzt zum Verkaufshit zu werden: Denn es war das letzte Projekt, das vom kürzlich verstorbenen Steve Jobs intiiert und entwickelt wurde, der ja mittlerweile vom stillen Programmierer zum Popstar des 21. Jahrhunderts avanciert.

Das iPhone 5 soll ein größeres Display in einem allgemein kompakteren und flacheren Gehäuse bieten. Auch der neue Mobilfunk-Standart LTE soll unerstützt werden. Ebenfalls soll die Kamera besser werden, die Probleme mit den UMTS-Antennen endlich gelöst sein und bis zu 64 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen. Durchgesickert ist auch, dass das kürzlich erschienene Apple iPhone 4S ohne die Mithilfe von Jobs entstanden ist und nur eine Notlösung war, bis das iPhone 5 technisch umgesetzt werden konnte. Im iPhone 4S soll einfach das normale iPhone 4 mit den neuen Bauteilen des iPad 2 kombiniert worden sein.

Derweil vermasselt Apple nicht nur den Marktstart des iPhone 4 S wegen Problemen mit der SIM-Karten-Aktivierung, sondern muss auch im Rechtsstreit gegen den Konkurrenten Motorola eine Niederlage hinnehmen. Das Landgericht Mannheim verbot Apple in Deutschland den Vertrieb von mobilen Geräten, die gegen zwei Motorola-Patente verstoßen. Doch das ist eher als symbolisches Urteil zu verstehen, denn weder wurden konkrete Geräte genannt, noch die deutsche Vertriebstochter des US-Konzerns angesprochen.

Share this on: Mixx Delicious Digg Facebook Twitter
1 2 3 Weiter »

Aktuelle Artikel

Handys: Sichere Nutzung im Auto

Bugatti-Veyron-Modellauto mit dem iPod steuern

Heimkinoanlagen richtig planen

Billig-Handys sollen Nokia aus der Krise ziehen

Das HTC One und Android 4 als perfektes Team

•••••

Kategorien

  • Handy & Navigation
  • Hardware
  • Heimkino
  • Multimedia
  • Software

Tag Cloud

analog Android Anstieg Antiviren Software Apple Asien Awarts Blackberry Comeback Design Deutschland Einrichtung Erfolg Facebook Fernsehen Flüssigkeit Flughafen Fotografie grillen Grillzeit Handy Kompakt Laptoptasche McAfee MySpace Preise Razer Rezepte RIM Scanner Schlafzimmer Sicherheit Sieger Sleeve Smartphone Smartphones Social Network Sony Spam Stefan Effenberg Style thunderbird Umstellung Verbraucher Wurm

Alle Beiträge im Überblick

  • April 2012
  • März 2012
  • Februar 2012
  • Januar 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • August 2011
  • Juni 2011

Suchen

Über

  • Impressum