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Das biegsame Smartphone

Von Linda in 8. Februar 2013 in Handy & Navigation
Smartphones entwickeln sich - Foto von: © intheskies - Fotolia.com

Smartphones entwickeln sich - Foto von: © intheskies - Fotolia.com

Auf Technikmessen wurden schon einige Designstudien von biegsamen Smartphones vorgestellt. Zuletzt begeisterte Samsung mit auf der CES mit einem flexiblen Display namens „Youm“. Da Samsung ebenso der Halter von verschiedenen Patenten auf diesem Gebiet ist, wird vermutet, dass die biegsamen Displays wohl als erstes von dem koreanischen Hersteller auf den Markt gebracht werden. Im Wettkampf mit Apple wäre das sicherlich ein nützlicher Trumpf. Wenn die flexiblen Geräte denn wirklich nützlich sind.

Wäre es praktisch, das Smartphone zusammenrollen zu können?

Das Mailänder Designstudio De Poorter Design hat nun eine Studie veröffentlicht, die dieser Frage auf den Grund gegangen ist. Das Gerät der Italiener heißt iFlex Concept und kann in der Mitte nach vorne oder nach hinten geklappt werden. Wie eine dünne Brieftasche lässt sich die das iFlex so zusammenklappen. Als Materialien dienen an der biegsamen Stelle Silikon und Aluminium. Damit das Gerät nicht ständig unfreiwillig aufklappt wird es von Magneten zusammengehalten. Das große Display lässt sich so bequem auf dem Tisch aufstellen, und trotzdem passt es zusammengeklappt in die Hosentasche.

Die Entwicklung schreitet voran

Großes Display zum Videos anschauen, aber platzsparender als die aktuellen Smartphones. Ob das nun die Revolution wird bleibt abzuwarten. Ein anderes Konzept zeigt ein Gerät, das wie ein flaches Notizbuch geformt ist. Zusammengeklappt  ergibt sich ein Display im Smartphone-Format, geöffnet im Tablet-Format. Eine elegantere Lösung als die zurzeit diskutierten Phablets. Die Entwicklung hin zu den biegsamen Smartphones schreitet also weiter voran und es schient nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis die aktuelle Smartphone-Generation so erscheint wie die erste Generation des Handys. Die „Hundeknochen“ sind den meisten noch gut in Erinnerung. Was damals als Revolution angesehen wurde ist mittlerweile zum Witz geworden. Flexibilität scheint also das neue Zauberwort auf dem Smartphonemarkt zu sein.

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Musik aus der Mütze

Von Linda in 24. Januar 2013 in Hardware

In den letzten Jahren sind sie aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Kopfhörer sieht man überall, und fast jeder hat einen kleinen Stecker im Ohr oder große Kopfhörer auf dem Ohr. Das hat nicht immer nur Vorteile. Die kleinen In -Ear-Stecker, die kaum Platz wegnehmen und man somit immer dabei haben kann, passen nur selten perfekt, und so verbringt man gerade beim Joggen einige Zeit damit, die Stecker immer und immer wieder ins Ohr zu manövrieren. Entscheidet man sich deswegen für große Kopfhörer, kann es im Sommer schnell zu warm werden oder im Winter zu Problem mit der Mütze kommen. Obwohl wir immer und überall Musik hören möchten, scheint der Übertragungsweg also noch nicht perfekt gelöst.

Adieu Kabelsalat: Knochenschallgeber via Bluetooth

Ein neues Gadget, was sich diesem Problem angenommen hat, heißt Cynaps. Das ist eine Baseballkappe, die Mit Hilfe von Bluetooth-Komponenten und Knochschallgeber zum Musikgenuss führt und dabei dieOhren frei lässt. Der Schallgeber ist im Saum der Kappe versteckt und empfängt die Daten vom Smartphone oder dem MP3-Player, um sie über den Schädelknochen an das Innenohr weiterzuleiten. Das Frequenzspektrum reicht dabei von 300 bis 19.000 Hertz.

Für Modebewusste und Individualisten wird es eine gute Nachricht sein, dass man sich die Kopfbedeckung selbst aussuchen kann und mit einem Do -it-Yourself Set für 50 Euro auch selber einbaut. Das passende Outfit bzw. auch das umzubauende Cappi kann man zum Beispiel unter def-shop.com bestellen.

Crowdfunding für die Serienproduktion

Bedient wird das Gadget mit Elementen, die unter dem Schirm der Kappe eingebaut sind. Das gibt eine leichte Ausbeulung, die aber kaum ins Auge fällt, und die Gestik, die beim Vorspulen oder dem Ändern der Lautstärke ausgeführt wird, erinnert an das freundliche Grüßen, bei dem man sich an den Hut tippt und dem gegenüber zunickt. Der Kabelsalat gehört damit der Vergangenheit an, und gegen schlechtes Wetter schützt das Gadget nebenbei auch noch. Ob es sich jedoch durchsetzen werden kann, bleibt abzuwarten. Momentan wird vom Entwickler noch das nötige Geld für die Serienproduktion über eine Crowdfunding-Plattform gesammelt.

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Große Softwarepannen und ihre Auswirkungen

Von Jessi in 21. Januar 2013 in Software
Software Pannen auch bei großen Firmen - Foto von: © panthermedia.net/ Kheng Guan Toh

Software Pannen auch bei großen Firmen - Foto von: © panthermedia.net/ Kheng Guan Toh

Durch den allumfassenden Einsatz von Computern im Alltag wird Software und deren Funktionalität immer entscheidender für unser Schicksal. Ab und zu passiert es, das ein Programm fehlerhaft ist und das hat dann oft große Auswirkungen. Nachfolgend einige Beispiele für spektakuläre Software-Pannen:

Programm gibt selbstständig Rabatte

Die Börsenfirma Knight Capital installierte vor Kurzem eine neue Software, die dem Unternehmen in 45 Minuten einen Schaden in Höhe von 440 Millionen US-Dollar bescherte. Das Programm kauft und verkaufte selbstständig Aktien, aber gab auch großzügige Rabatte beim Verkauf. Zwar waren es nur einige Cent pro Deal, aber dafür waren es auch ziemlich viele betroffene Transaktionen. 

Das Börsenunternehmen Bats führte eine neue Software ein, die nicht einmal den eigenen Börsenkurs richtig anzeigen konnte. Der Kurs fiel innerhalb kurzer Zeit vom Ausgabepreis 16 Dollar auf weniger als einen Penny ab. 

Wolkenloser Tag ohne „Cloud“

Microsofts „Azure“ vergaß einmal den 29. Februar und die Cloud war für zwölf Stunden unauffindbar. Auch in Australien legte der 29. Februar einmal das Bezahlsystem von 15.000 Krankenversicherungskarten für zwei Tage lahm.

Ein deutscher Energieversorger kassierte durch einen Software-Fehler bei 94.000 Kunden unberechtigterweise Kündigungsgebühren in Gesamthöhe von 1,7 Millionen Euro.

Die US-Finanzbehörden installierten ein 1,3 Milliarden Dollar teueres Update der Steuer-Software. Dies sorgte jedoch dafür, das 85 Prozent der Steuererstattungen zu spät bei den Empfängern eintraf. 

Ein Online-Spieler gewann angeblich eine Million Dollar beim Online-Casino. Er bekam sehr wenig ausgezahlt und verklagte den Glücksspielanbieter, scheiterte aber an dessen AGB.

Facebook stürzt ab

Der Facebook-Börsengang wurde zum Trauerspiel. Der meisterwartete Börsengang des Jahres 2012 

scheiterte. Zuerst wurde die Anzeige des ersten Kurses bei der Nasdaq um einige Minuten verzögert, die Orders von über 30 Millionen Aktien wurden nicht berücksichtigt. Der Kurs der Aktie halbierte sich innerhalb von wenigen Tagen. 

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LIDL-Navi lohnt sich

Von Jessi in 17. Dezember 2012 in Handy & Navigation
Garmins nuevi gibt es beim Discounter LIDL zu kaufen - Foto von: © Schlierner - Fotolia.com

Garmins nuevi gibt es beim Discounter LIDL zu kaufen - Foto von: © Schlierner - Fotolia.com

Die Nachfrage nach technischen Geräten vom Discounter ist in den vergangenen Jahren immer größer geworden. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass die Qualität der Geräte deutlich gestiegen ist. Trotzdem lohnt sich bei diesen vermeintlichen Schnäppchen auch immer mal wieder ein genauerer Blick, um sicherzustellen, dass man am Ende nicht doch noch draufzahlt.

Navi 2565 LMT bei LIDL

Sehr interessant ist das neue Navi beim Discounter LIDL. Dies wird von Garmin produziert; der Konzern genießt in der Szene einen sehr guten Ruf und steht für Qualität. So weiß auch das neue Navi 2565 LMT von Anfang an zu überzeugen, das mit Kartenmaterial für über 45 Länder Europas daherkommt. Zusätzlich verspricht der Hersteller jährlich kostenfreie Updates der Karten, was das größte Ersparnis an der ganzen Anschaffung sein dürfte. So ist das LMT Navi mit seinen 169 Euro zwar schon recht günstig, doch so wirklich zählen vor allem die Kosten für die jährlichen Updates.

Navi passt sich dem Fahrverhalten des Nutzers an

Auch auf dem zweiten Blick weiß das Navi zu überzeugen und kann man mit einigen kleinen Zusatzfunktionen begeistern. So speichert es unter anderem das Fahrverhalten des Fahrers und passt die Karten diesem an. Natürlich verfügt es auch über eine 3-D-Ansicht, einen Fahrspurassistenten und kann bei Bedarf in den “Points of Interest”-Modus umgeschaltet werden. Neben der Berechnung nach dem kürzesten und dem schnellsten Weg kann es außerdem auch den Weg mit dem geringsten Benzinverbrauch berechnen, sodass man in Zukunft noch umweltfreundlicher unterwegs ist. Das Navi 2565 LMT kann man ab dem 17. Dezember direkt bei LIDL oder ab sofort auch online im Shop erwerben.

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Heimkino: Kontrast, Schwarzwert und Auflösung

Von Linda in 12. November 2012 in Heimkino
Je leistungsstärker, desto besser? Bei einem Beamer für den Heimkino-Gebrauch gilt das nicht.  - Foto von: © panthermedia.net/ aigarsr (Aigars Reinholds)

Je leistungsstärker, desto besser? Bei einem Beamer für den Heimkino-Gebrauch gilt das nicht. - Foto von: © panthermedia.net/ aigarsr (Aigars Reinholds)

Die Anschaffung eines Beamers erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. Man sollte allerdings einige Fakten über diverse Eigenschaften der Geräte haben, damit dieInvestition ins eigene kleine Heimkino sich auch wirklich lohnt. 

Kontrast

Der Kontrast ist dabei sicherlich eines der wichtigsten Kriterien. Er benennt den Schwarz-Weiss-Wert, den das Gerät in einem bestimmten Umgebungslicht hat. Je mehr Kontrast also, desto schärfer ist auch das Bild. Auf einen hohen Kontrastwert sollte man vor allen Dingen dann achten, wenn man Wert auf Detailgenauigkeit legt – beim regelmäßigen Filmgenuss vermutlich ein wichtiger Faktor.

Schwarzwert

Auch der Schwarzwert ist ein wichtiger Indikator dafür, ob ein Beamer gut oder schlecht ist, und kann in hohem Maße dazu beitragen, das Filmerlebnis zu einem guten zu machen. Der Schwarzwert ist, grob gesagt, die dunkelste Stelle eines Films und seine Darstellung. Je dunkler uns ein Schwarz vorkommt, desto besser ist auch der Gesamteindruck des Bildes! Moderne Projektoren haben allerdings oft das Problem, dass sie über eine äußerst hohe Lichtstärke verfügen. Für eine Vorführung in helleren Räumen mag dies zwar von Vorteil sein, im Rahmen eines Heimkinoabends, bei dem der Raum abgedunkelt ist, ist es allerdings wenig hilfreich. Wirklich professionelle Beamer haben aus diesem Grund nur rund 800 ANSI-Lumen.

Auflösung

Bei der Auflösung gibt es ebenfalls einige Dinge zu beachten. Zunächst einmal gibt es zwei verschiedene Auflösungsarten: die native und die maximale. Die native Auslösung ist diejenige, für die sich ein Beamer am besten eignet. Das heißt, dass die interne Technik, mit der ein Gerät arbeitet, immer schon für eine feste Auflösung bestimmt ist. Die maximale Auflösung ist im Gegensatz dazu die Auflösung, die der Projektor von einer Quelle aus maximal empfangen kann. Allerdings wird jedes Bild ohnehin stets auf die native Auflösung komprimiert – damit spielt die maximale Auflösung im Prinzip für die Qualität des Beamers eigentlich keine wichtige Rolle.

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Tastatur am Schlüsselanhänger – Praktische Lasertechnik

Von Henry in 11. Oktober 2012 in Multimedia
Lasertastatur - Foto von: © Emin Ozkan - Fotolia.com

Lasertastatur - Foto von: © Emin Ozkan - Fotolia.com

Die Laser Tastatur für den Schlüsselbund stellt eine gute Möglichkeit dar, seine Texte nicht mehr auf der Mini-Tastatur eines Smartphones schreiben zu müssen, sondern auf einer Bluetooth übertragenen Standard-Tastatur.  Die Laser Tastatur lässt sich leicht überallhin mitnehmen, da sie kaum größer ist als ein Hausschlüssel. Seit dem 1. Oktober 2012 ist die virtuelle Tastatur bei Brookstone erhältlich. Kostenpunkt: ca. 100 US-Dollar, das entspricht ungefähr 78 Euro. Die Lasertechnik ist im Vergleich zu anderen Tastaturen kostengünstig und funktionsfähig.

Über eine Bluetooth Schnittstelle kann man die Tastatur mit jedem Gerät, das ebenfalls eine Bluetoothschnittstelle besitzt, verbinden. Die Tastatur lässt sich mit einem Lithium Ionen Akku versorgen und kann über einen USB-Anschluss wieder aufgeladen werden. Ob Tablet oder Smartphone, wer einen längeren Text schreiben möchte, der kann auf allen ebenen Flächen die Tastatur via Bluetooth konstruieren lassen und sofort losschreiben. Die Tastatur überträgt das Geschriebene dann auf das Display des Smartphones. Über Infrarot erkennt die Laser Tastatur, wo sich die Finger auf der Tastatur befinden und überträgt dies auf das Endgerät. Die Tastatur lässt sich auch als eine Multi-Touch Maus gebrauchen.

Auch wenn sich die Laser-Tastatur mit jeden Bluetooth unterstützten Gerät verträgt, wird angeraten mindestens ein 5 Zoll Tablet oder ein Smartphone mit einem größeren Display zu benutzen. Ob iPhone, Android, iPad oder PDA, die Lasertechnik ist mit fast jedem Gerät wie dem iPhone und Mac kompatibel.

Trotz der Interoperabilität ist die Tastatur kein geeigneter Ersatz für eine Kunststoff-Tastatur. Die Eingabe der Buchstaben wird nicht immer von der virtuellen Tastatur erkannt. Der Schreiber muss so immer wieder die Eingabe kontrollieren, was ein schnelles Schreiben behindert. Trotzdem ist die Lasertechnik ein guter Schritt in die richtige Richtung und so wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis die Laser-Tastaturen direkt im Smartphone eingebaut werden.

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Bookeen Cybook

Von Henry in 25. September 2012 in Multimedia
Neuer ebook-Reader von Bookeen - Die dicksten Wälzer ganz kompakt - Foto von: © Edyta Pawlowska - Fotolia.com

Neuer ebook-Reader von Bookeen – Die dicksten Wälzer ganz kompakt – Foto von: © Edyta Pawlowska – Fotolia.com

Was erwartet man auch anderes von den Franzosen, als ein schlichtes aber stilvolles Design. So kommt nun auch der eBook Reader von dem französischen Hersteller Bookeenelegant in schwarzer Hülle und minimalistischer Navigation auf dem Markt.

Das neue Cybook macht mit gerade mal 174 Gramm das Bücher lesen recht bequem. Welche Last ein Buch aus Papierseiten sein kann, ist bei dem 1545 Seiten starken Buch „Unendlicher Spaß“ im wahrsten Sinne des Wortes zu spüren. Der Hipstar-Roman, der sich in Deutschland schneller zur intellektuellen Muss-Lektüre entwickelt hat, als die Übersetzung des Originals „Infinite Jest“ aus dem Englischen in die Deutsche Sprache dauerte – ganze sechs Jahre saß Ulrich Blumenbach an der Übersetzung des Romans von David Foster Wallace –, eignet sich schlecht als Lektüre für unterwegs.
Ganz anders der Roman als eBook auf dem Cybook, denn das kleine Gerät passt gut in Jacken- und Hosentasche. Deshalb ist durchaus zu empfehlen: Die alten Bücher raus. Die kann man verschenken oder man kann sie zu Geld machen. Einen guten Anbieter findet man beispielsweise hier. Danach lädt man die verkauften Werke als eBook auf das Cybook.

Das Gerät ist mit der üblichen e-Ink Technologie ausgerüstet. Das heißt, der 6 Zoll Bildschirm funktioniert nicht wie ein herkömmlicher Display, auf dem leuchtende Bildpunkt den Inhalt darstellen, sondern tintenähnliche Teilchen bilden Buchstaben und Bilder ab. Vorteil dabei ist: Für die Darstellung wird kein Strom gebraucht, nur der Seitenaufbau, also das Verändern der Tintenpartikel benötigt Strom. Damit verfügt das Lesegerät über eine enorm lange Akkudauer. Mit einer Akkuladung können 8000 geblättert werden. Zu dem hat das Cybook eine sehr hohe Darstellungsqualität: 600 mal 800 Pixel. Nachteil der passiven Darstellungstechnik ist zum einen, dass die Darstellung monochrom ist, nur vier Graustufen kann der eBook Reader abbilden, zum anderen ist der Bildaufbau relativ langsam.

Neben dem Lesen bietet das Cybook auch die Möglichkeit MP3s abzuspielen. Der MP3-Player spielt die Audiodaten auf einen Kopfhörerausgang, der leider nur mit einer 2,5 mm Klinkenbuchse versehen ist. Das ist nicht das gängige Maß der Kopfhörerstecker, die meist einen 3,5 mm Klinkenstecker besitzen.

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Neues aus der Technikwelt

Von Jessi in 19. September 2012 in Multimedia

 

IT-Technik - Foto von: © panthermedia.net/ thomasamby (Thomas Amby Johansen)

IT-Technik - Foto von: © panthermedia.net/ thomasamby (Thomas Amby Johansen)

Auch im Monat September gibt es wieder einige Neuheiten in der Technikwelt zu bestaunen. Dabei ist von Laptops bis hin zu Updates für die Playstation 3 alles dabei.

So schickt unter anderem Toshiba neue Ultrabooks ins Rennen. Diese verfügen, wie die Vorgänger über einen 13-Zoll-Display aus extra gehärtetem Glas, das den Bildschirm schützen soll. Im Gegensatz zu den älteren Versionen, sollen sie jedoch um einiges schneller laufen. So gibt der Hersteller an, dass die Lesegeschwindigkeit bei den Festplatten nun 260 Mbit/s beträgt. Vorher waren es “nur” 180 Mbit/s. Das kleinere Ultrabook mit 128 Gigabyte Festplattenspeicher ist dabei ab 1100 Euro erhältlich.

Viele nutzen zu ihren Laptops auch noch gerne eine externe Maus. Was häufig dabei jedoch nervt ist das ewige “klacken”, wenn man die Maus bedient. Dem möchte Hama nun entgegen wirken und veröffentlicht zwei neue Funkmäuse, die komplett lautlos funktionieren sollen. Insgesamt verfügen diese über 6 Tasten und ein Scrollrad. Wie für Laptopmäuse üblich, kann der entsprechende USB-Stick mit Funkempfänger zum Transport in der Maus verstaut werden.

Für die Akustik können die neuen Lautsprecher von Hercules sehr interessant sein. Der Clou an diesen ist nämlich, dass sie nicht per Kabel angeschlossen werden, sondern das Signal per Funk erhalten. Besonders hervorzuheben ist dabei die Distanz von 20 Metern, die das Signal überbrücken kann. Damit muss man sich in der eigenen Wohnung nicht einmal im selben Raum wie die Lautsprecher aufhalten. 

Für wen das alles ziemlich uninteressant ist und der eher zu den Zockern gehört, wird sich sicherlich an dieser Nachricht erfreuen. So wurde von Sony ein neues Firmware-Update für die Playstation 3 herausgegeben. Dieses bezweckt, dass die PS3 energiefreundlicher arbeitet. So schaltet sie sich nach einer Stunde im StandBy-Modus automatisch ab. Außerdem wurden die Klangeinstellungen verbessert, sodass gerade für Funk-Kopfhörer nun ein besseres Ergebnis erzielt werden kann. 

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Neuheit von Sony: Heimkino inkl. W-LAN

Von Jessi in 6. August 2012 in Heimkino
Sony macht´s vor: Heimkino mit W-Lan (© Wilm Ihlenfeld - Fotolia.com)

Sony macht´s vor: Heimkino mit W-Lan (© Wilm Ihlenfeld - Fotolia.com)

Wer kauft schon noch CDs oder geht ins Kino, wenn man Beides auch Zuhause haben kann? Diese Frage ist mittlerweile überall präsent. Durch die weite Welt des Internets hat sich in der vergangenen Zeit etwas angebahnt, was schon viele zu erahnen wussten: Die reale Welt findet heute mehr und mehr im Internet statt.

Die Musik zieht man sich schon seit Längerem über das Internet, ob legal über Streaming-Dienste wie Spotify oder Apples AirPlay oder aber illegal über dubiose Plattformen.

Bei den Filmen sieht es derweil nicht anders aus – auch wenn man für eine gute Qualität am Ende sowieso bezahlen muss. Doch günstiger ist trotzdem das Internet. Im Vergleich zum Kino, wo gut und gerne mehr als zehn Euro für eine Eintrittskarte verlangt wird, kann man im Internet zusätzlich Filme sehen, die schon lange nicht mehr im Kino die Leinwand zum Flimmern gebracht haben.

Und nun bringt Sony ein Gerät auf den Markt, was den Zuschauer und Zuhörer das Heimkino und Heimhören versüße soll: das STR-DN 1030. Ein Heimkino-Receiver, der zum Einen als Soundsystem für Filme benutzt werden kann und zum Anderen für das Streamen von Musik.

Denn der Clou des Gerätes ist die WLAN-Anbindung. Dies erlaubt Nutzern, sich mi Tablet, Smartphone und/oder Computer zu verbinden. Auch für Apple-Benutzer hat sich der Elektronik-Riese aus Japan etwas ausgedacht: Apples Streaming-Dienst „AirPlay“ wird unterstützt. Und so kann man richtigen Sound genießen, anstatt scheppernden über die kleinen Boxen vom Laptop und Computer.

Außerdem zeichnet sich das Gerät – neben seiner hervorragenden Qualität – durch seine fünf HDMI-Anschlüsse aus. Das Gerät kann locker und fluffig mit dem Smartphone gesteuert werden. Wer nicht AirPlay verwendet, kann „Music Unlimited“, Streaming-Dienst von Sony, für 9,90 Euro im Monat genießen. Auch eine Video-Flat ist eingebaut.

Doch auch das hat seinen Preis – und zwar einen stolzen: 599 Euro will Sony für das ab September erhältliche Gerät haben. Dafür kriegt man allerdings auch einiges geboten.

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Blu-ray-Player im Test – eine Übersicht

Von Jessi in 10. Juli 2012 in Heimkino
© silver-john - Fotolia.com

© silver-john - Fotolia.com

Blu-ray-Player dürfen bald in keinem Haushalt mehr fehlen. Zumindest nicht dann, wenn die Filme-Sammlung hauptsächlich aus Blu-rays besteht. 2011 wurden zum ersten Mal mehr Blu-ray-Player und Blu-ray-Discs verkauft als DVDs. Inzwischen sind die Player schon ab 150 Euro zu haben. Wie bei vielen HiFi-Produkten gibt es jedoch auch zwischen den Blu-ray-Playern qualitative Unterschiede. Als wichtige Merkmale gelten die Verarbeitung, die Lautstärke, die Bedienung und die Geschwindigkeit der Geräte. Als Sieger ging der LG BP620 aus den Tests hervor. Zwar ist das Design des Gerätes eher schlicht gehalten, jedoch überzeugt der Player durch einige Zusatzleistungen. So kann der Player nicht nur per Fernbedienung gesteuert werden, sondern auch durch Android- und iOS-Apps. Die Steuerung ist einfach und logisch. Um die Disc einzulesen, benötigt der Player von LG knapp 20 Sekunden; um aus dem Stand-by Modus zu erwachen jedoch nur sieben. Vorteile des LG BP620 sind also der schnelle Ladevorgang, die einfache Bedienung und die Multimedia-Funktionen. Nachteile sind das sehr einfache Design und das zerteilte App-Menü. Insgesamt erhält der Player die Note 1,3. Der Samsung BD-E5500 ist vor allem wegen seiner schlanken Maße positiv aufgefallen. Denn so passt er auch gut in kleinere Fernsehschränke. Weiterhin ist die gute Netzwerkeinbindung und die hochwertige App von Vorteil. Auch das leicht lesbare Display ist ein Pluspunkt. Eher negativ ist das laute Laufwerk und der recht langsame Start der Online-Apps aufgefallen. Somit liegt der Samsung BD-E5500 bei einer Gesamtnote von 2,0. Nur knapp abgeschlagen auf dem zweiten Platz liegt der Sony BDP-S490. Mit einer Gesamtnote von 1,4 überzeugt er vor allem mit einem modernen Design und einem schnellen Start. Negativ fallen lediglich die kleine Fernbedienung und die teilweise extrem langsamen Online-Apps auf. Auch die Multimedia-Optionen sind von Vorteil. Allerdings kann der Sony weniger als der LG, deswegen auch die schlechtere Benotung.

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