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Immer mehr Menschen (vorzugsweise Männer) haben den Traum von einer Heimkinoanlage. So kann man den richtigen Film im perfekten Ambiente anschauen und hat noch einen Grund weniger, um ins Kino gehen zu müssen. Doch wenn man diesen Plan in die Tat umsetzen möchte, gibt es zahlreiche Dinge zu beachten, mehr als die meisten sich vorstellen mögen. Das betrifft natürlich vor allem die Finanzierung. Deswegen sei gleich gesagt, dass man angesichts der Preise größerer Heimkino-Anlagen für etwaige Bankdarlehen, die durchaus nötig werden könnten, vorher immer ein kostenfreies Angebot einholen sollte. Doch bevor man dies tut muss man sich auch schon ausführlich mit der Thematik auseinandergesetzt haben, um überhaupt zu wissen, was man selbst für eine Anlage möchte – und natürlich um zu wissen, was das neue Privatkino am Ende kostet.
Dabei empfiehlt es sich, sich selbst ein paar Fragen zu stellen und sich diese mit den dazugehörigen Antworten zu notieren. So ist es beispielsweise wichtig zu wissen, mit was für einer Lautstärke man Filme vorrangig guckt. Dies hat damit zu tun, dass bei einem geringeren Sound auch die Qualität der Geräte niedriger sein darf. Dabei kommt man auch gleich zu weiteren Punkten, nämlich dass man sich mit der Größe des eigenen Raumes befassen muss und inwiefern dieser überhaupt für ein Heimkino geeignet ist. So sollte man sich auch darüber im Klaren sein, ob man das Wohnzimmer nutzen will oder aber die Kapazitäten besitzt einen eigenen Raum für das Heimkino einzurichten. Wichtig ist außerdem, dass man sich selbst einschätzt. So ist es immerhin von Bedeutung, ob man am Anfang lieber alles einmal einstellen möchte oder eher zu den Bastlern gehört, die immer mal wieder was ausprobieren möchten, um so irgendwann den perfekten Ton zu erreichen. Danach richtet sich dann unter anderem die Ausstattung und Anzahl der Funktionen der neuen Anlage.
Was bei der ganzen Angelegenheit mit dem Sound häufig vergessen, wird ist das Bild. So sind die meisten alten Röhren-Fernseher noch im 4:3 Format, eignen sich jedoch eher geringfügig für ein Heimkino. Deswegen wird man um den Kauf eines Breitbildfernseher mit einer 16:9 Auflösung nicht drum herum kommen.
Fest steht, dass man sich auf jeden Fall darüber im Klaren sein muss, dass zu solch einer Anlage sehr viel Hardware kostet und diese meist proportional mit der Qualität der Leistung auch im Preis steigt.



