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Als Apple kürzlich die Neuauflage ihres letzten Smartphones, dem iPhone 4S, präsentierten, waren viele Fans der kalifornischen Computer-Schmiede enttäuscht: Sie hatten sich stattdessen direkt eine neue Generation des Alleskönner-Handys erhofft. Diese Wünsche könnten im kommenden Sommer zur Realität werden: Dann nämlich soll laut Spekulationen das iPhone 5 präsentiert werden, der Marktstart könnte dann analog zum iPhone 4 S im kommenden Oktober sein. Das iPhone 5 verspricht bereits jetzt zum Verkaufshit zu werden: Denn es war das letzte Projekt, das vom kürzlich verstorbenen Steve Jobs intiiert und entwickelt wurde, der ja mittlerweile vom stillen Programmierer zum Popstar des 21. Jahrhunderts avanciert.
Das iPhone 5 soll ein größeres Display in einem allgemein kompakteren und flacheren Gehäuse bieten. Auch der neue Mobilfunk-Standart LTE soll unerstützt werden. Ebenfalls soll die Kamera besser werden, die Probleme mit den UMTS-Antennen endlich gelöst sein und bis zu 64 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen. Durchgesickert ist auch, dass das kürzlich erschienene Apple iPhone 4S ohne die Mithilfe von Jobs entstanden ist und nur eine Notlösung war, bis das iPhone 5 technisch umgesetzt werden konnte. Im iPhone 4S soll einfach das normale iPhone 4 mit den neuen Bauteilen des iPad 2 kombiniert worden sein.
Derweil vermasselt Apple nicht nur den Marktstart des iPhone 4 S wegen Problemen mit der SIM-Karten-Aktivierung, sondern muss auch im Rechtsstreit gegen den Konkurrenten Motorola eine Niederlage hinnehmen. Das Landgericht Mannheim verbot Apple in Deutschland den Vertrieb von mobilen Geräten, die gegen zwei Motorola-Patente verstoßen. Doch das ist eher als symbolisches Urteil zu verstehen, denn weder wurden konkrete Geräte genannt, noch die deutsche Vertriebstochter des US-Konzerns angesprochen.




