Mediakönig Magazin

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Das Fernsehen der Zukunft

Von Jessi in 13. Mai 2011 in Heimkino
3D, Foto  von TheNickster/flickr. com

3D, Foto von TheNickster/flickr. com

Der schnelle technische Fortschritt macht sich insbesondere auf dem Gebiet der Fernsehgeräte bemerkbar. Bei den ständigen Neuerungen und Verbesserungen verliert man deshalb schnell den Überblick. Derzeit ist ein Full-HD-Fernseher mit Internetanschluss das beste was man auf dem Markt bekommen kann. Im letzten Jahr waren das circa ein Drittel aller verkauften Fernseher. Ganz neu sind seit letztem Jahr dabei auch die ersten 3D-Fernsehgeräte, die also für das linke und rechte Auge getrennt die Signale verarbeiten können.

Doch die neuen sogenannten Hybrid- sind nicht für ein besseres Seherlebnis verantwortlich, viel mehr entwickeln sich die Geräte zu intelligenten Multimedia-Terminals. Sie sind wie die stationäre Variante der Smartphones nur dass sie in Zukunft noch mehr können werden. Der neue europäische Standard dazu heißt „HbbTV“ und kann neben dem Empfang von TV-Programmen und Zugang zum Internet auch direkt programmbegleitende Informationen zum Gesehenen aus dem Internet bieten. Das wird zum Beispiel in Form von TV-Apps geschehen, die dann auf dem Gerät bei Bedarf abruf- und nutzbar sind. Auch eine Steuerung bzw. ein Datenaustausch zwischen Fernseher und Smartphone oder Tablet-PC sind möglich. Diese Entwicklungen richten sich insbesondere an die jüngeren Generationen die ihr Film und Infomaterial immer auf Abruf haben wollen und zwar genau dann wenn sie Lust haben.

Allerdings muss auch noch einiges weiterentwickelt werden im Umgang mit diesen Geräten, denn die völlig unterschiedlichen Handhabungen überfordern die meisten Nutzer noch. Eine Vereinheitlichung der Hersteller auf ein gemeinsames System wird sicher noch eine Weile auf sich warten lassen, oder eben auch nicht so lange.

 

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Neue Drogen auf dem europäischen Markt

Von Linda in 12. Mai 2011 in Multimedia

Achtung, Quelle: Thommy Weiss / pixelio.de

Die EU steht vor einem altbekannten neuen Problem: Der Kampf gegen Drogen. In diesem Jahr wurden insgesamt 41 neue Mittel registriert, das sind doppelt so viele neue Rauschgifte wie im Jahr 2009. Es ist längst nicht mehr so wie früher, mittlerweile hat auch der Internetmarkt viel mit dem sonst bekannten Drogenhandel zu tun. Viele illegale Stoffe werden dort über das Internet vertrieben und die Behörden sind machtlos. So schnell wie sich der Markt entwickelt kommt keine Fahndung hinter her. Die ständige Verfügbarkeit dieser Substanzen macht es schwer den Verkauf einzuschränken. Hauptsächlich geht es um so genanntes “Spice”, das in die Gruppe der synthetischen Cannabinoide eingeordnet wird.

Aufgrund der Maßlosigkeit des Marktes wurde im Jahr 1997 ein Frühwarnsystem errichtet und die vorherrschenden Stoffe am Markt kontrollieren zu können. Seit her wurden 140 neue Drogen bei der Behörde erfasst. Vor allem die Legal Highs machen den Fahnden zu schaffen. Ständig veränderte Formeln machen es schwer die altbekannten Stoffe wieder und wieder zu verbieten.

Aber auch andere Drogen, starke illegale Drogen haben anscheinend gerade wir Hochsaison. Ecstasy, Speed und Kokain sind vor allem in Deutschland derzeit wieder stark im kommen. Ausgeklügelte Methoden der Dealer lassen sie unsichtbar erscheinen und kriminelle Ringe sind eh schwer zu zerschlagen. Im digitalen Zeitalter gibt es tausend Wege sich zu verabreden und den Stoff zu vertreiben. Ein aktueller Trend aus England hat nun auch die deutschen Großstädte erreicht. Immer vermehrter werden Ketamin und Mdma, der Grundstoff der ehemaligen Ecstasy Pillen vertrieben. Die Einnahmen und Gewinnspannen sind riesig, und vor allem in den Clubs sind diese Trenddrogen im Überfluss erhältlich. Feiern ohne die nötige Grundversorgung? Das scheint sich wohl niemand mehr vorstellen zu können.

 

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Privatsphäre schaffen

Von Micha in 6. Mai 2011 in Handy & Navigation, Multimedia
Gardinen, Foto von yve_81/flickr.com

Gardinen, Foto von yve_81/flickr.com

Das Schlafzimmer ist neben dem Bad das privateste Zimmer in unserem Haus. Deshalb muss es blickdicht gestaltet werden. Beim Schlaf oder Kleiderwechsel wollen wir keine neugierigen Blicke im Schlafzimmer haben.

Mit Gardinen oder Rollos lässt sich das Zimmer verdunkeln und verschönern. Allerdings ist im Schlafzimmer, bei den Deutschen übrigens oftmals das kleinste Zimmer im Haus, manchmal kein Platz für große und lange Gardinen. Neben Rollos kann man jedoch auch ein Plissee verwenden, dass den Raum nicht nur mit Sichtschutz versorgt, sondern auch farblich variabel ist. Plissee lassen sich kinderleicht austauschen und sind sogar so einstellbar, dass verschiedene Lichteinfälle möglich sind.

Wer allerdings eh ein nach Norden ausgerichtetes Schlafzimmer besitzt, möchte das dunkle Zimmer nicht noch mit Gardinen oder Rollos weiter verdunkeln. Für solche Fälle eignen sich Sichtschutzfolien, die einfach und schnell ans Fenster “geklebt” werden. Diese sorgen für hundertprozentig blickdichte Fenster und verdunkeln nicht. Außerdem schützen sie vor UV-Strahlung. Wem die normale Folie zu eintönig ist, kann mittlerweile zwischen vielen verschiedenen Mustern wählen, egal ob Mosaik oder Tröpfchen, auf den Folien ist jedes Muster erhältlich.

Bevor Sie sich einen passenden Sichtschutz kaufen möchten, sollten Sie sich beraten lassen. Manchmal findet man nach solch einer Beratung eine bessere Idee oder überdenkt sie einfach noch einmal. Die Beratung kann auch weitere Optionen offenlegen, die Sie so noch nicht kannten.

 

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Kompaktkameras für die Handtasche

Von Micha in 2. Mai 2011 in Heimkino
Kompaktkamera, Foto von renee.hawk/flickr.com

Kompaktkamera, Foto von renee.hawk/flickr.com

In der neuen Saison kommen wieder zahlreiche neue Kompaktkameras auf den Markt. Wir stellen einige der neuen Modelle vor. Ein positiver Trend ist zu beobachten: Viele Modelle haben neue Funktionen, eine verbesserte Bedienung und werden dennoch nicht teurer.

Ein besonders beliebtes Modell bei Hobbyfotografen auf der ganzen Welt ist die Nikon Coolpix. Das Modell S8100 hat eine lässt sich sehr schnell anschalten und nutzt einen Pre-Shot-Cache. Dadurch werden permanent Bilder belichtet und zwischen gespeichert. Wird der Auslöser gedrückt wird das eigentliche Bild mit mehreren Bildern verschmolzen und gespeichert. Mit dem neuen CMOS-Sensor wird auch rückwärtig belichtet um auch in der Dunkelheit gute Aufnahmen zu erzielen. Die Dynamic Range-Funktion (HDR) fügt verschiedene unterschiedlich belichtete Aufnahmen zu einem Bild zusammen. Auch die Nikon und die Olympus besitzen diese Funktion. Eine vergleichbare Methode nutzt die Nikon bei dem Programm Nachtaufnahme: Statt einem Bild, werden in kurzem Abstand fünf Bilder mit kurzer Verschlusszeit aufgenommen und zusammengesetzt um dadurch Unschärfen durch eine längere Belichtungszeit und zu vermeiden. Mit 269 Euro ist sie zudem auch preislich ganz vorne dabei.

Das neue Modell der Rollei Powerflex ist mit zwei Objektiven ausgerüstet, die Fotos und Videos im 3D-Format aufnimmt. Bei der Betrachtung ist dabei nicht einmal eine 3D-Brille notwendig. Ihr Preis liegt bei knapp 300 Euro. Auch die neue Cybershot erzielt den 3D-Effekt, aber mit anderen Mitteln. Statt mit zwei verschiedenen Objektiven, macht die Cybershot zwei Fotos mit dem gleichen Objektiv, aber mit einem je unterschiedlichen Fokuspunkt und erzeugt so die geünschte Tiefenillusion. Zudem zeichnet sie sich durch ihre Robustheit aus und selbst unter Wasser fotografiert. Sie ist für knapp 350 Euro im Handel erhältlich. Das sind schöne Aussichten und genug Gründe für Hobbyfotografen sich auf die neue Saison zu freuen.

 

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Das Ende von MySpace

Von Linda in 26. April 2011 in Heimkino

MySpace, Foto: jonobacon_Flickr

Als Medienmogul Rupert Murdoch, unter anderem Eigentümer der Zeitung Sunday Times und des amerikanischen Fernsehsenders Fox Broadcasting Company, vor sechs Jahren das soziale Netzwerk MySpace für schlappe 580 Millionen Dollar aufgekauft hat, sah die Welt noch rosig aus. MySpace, was im Jahr 2003 entstanden ist, war einer der ersten Vorreiter der sozialen Netzwerke und galt lange zeit als beliebtester Vertreter. Das besondere war der Schwerpunkt der auf die Musik gelegt wurde. Die Platform ermöglichte es Bands, ihre Musik einem großen Publikum zugänglich zu machen, und nicht wenige Bands der frühen 2000er Jahre wurden so entdeckt und unter Vertrag bei einem Label genommen.

Ab dem Jahr 2008 ging es jedoch abwärts für den Konzern. Der Hauptkonkurrent Facebook hat MySpace in diesem Jahr überholt, und seit 2010 liegt die Zahl der Mitglieder bei MySpace rund zwei Drittel unter der der Nutzer von Facebook. Inzwischen kann Facebook ungefähr 600 Millionen registrierte Nutzer sein Eigen nennen, während MySpace gerade mal 100 Millionen Nutzer hat, Anzahl sinkend. Um den Konzern zu retten, hat MySpace 2010 einen Großteil seiner Angestellten entlassen, dies konnte aber auch zu keiner finanziellen Sanierung führen.

Nun, Anfang 2011 hat Rupert Murdoch genug von dem maroden Unternehmen. MySpace steht zum Verkauf und es wird gemutmaßt dass der Verkauf nicht mehr als 100 Millionen Dollar einbringen wird.

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Laptoptasche als Equalizer

Von Jessi in 21. April 2011 in Heimkino, Multimedia

Laptoptasche, Foto: Blogwiese_Flickr

Das passende Sleeve für die eigene Persönlichkeit. Die Laptoptasche transportiert nicht nur den Computer, sondern auch das entsprechende Image, das mit dem Design der Tasche einher geht. Nicht von ungefähr sind die bunten Notebook Sleeves in jeder Aufmachung zu haben. Sie sind voll im Trend, wobei ihr Aussehen von bunten Bildern bis hin zum klassischen Grau weit auseinander geht. Konsumgüter, wie vor allem Kleidung, zeigen nicht nur, was man hat, sondern auch wer man ist. Ist man nun ein Musikfan und möchte das zeigen, hat Digittrade die passende Notebook-Tasche entworfen. Die Designer Tasche zeigt die Oldschool-Equilizer-Anzeige. Hellgrüne Farbbalken, die sich auf schwarzem Hintergrund den verschiedenen Lautstärken der unterschiedlichen Frequenzbereichen anpassen.

Die Tasche wurde von dem jungen Designer Daniel Hobein entworfen und schützt den Laptop auf dem Weg ins Büro, zur Schule, auf Reisen oder auch auf dem Weg zum Konzert. Vor Kratzern und leichten Stößen schützt die Innenpolsterung, die mit einem Anti-Schock-System ausgestattet ist. Über dem Polster ist elastisches Neopren gezogen, sodass die Außenhülle vor eindringender Nässe zuverlässig geschützt wird. Die Tasche ist für Laptops mit einer diagonalen Bildabmessung von 39,1 Zentimeter (15,6 Zoll) zu haben.

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Das Ende vom analogen Fernsehen

Von Henry in 19. April 2011 in Heimkino

Satelitenschüssel, Foto: William Veder_Flickr

In Deutschland empfangen inzwischen 13,7 Millionen Haushalte TV über Astra-Satelliten, nur noch 2,9 Millionen schauen über Analog-Sat, doch diese haben bald ein Problem, denn das analoge Signal in einem Jahr komplett abgestellt werden, das heißt die allseits bekannte Satellitenschüssel hätte dann ausgedient. Der Stichtag dafür wird der 30. April 2012 sein, dann wird um 3.00 Uhr die analoge Ausstrahlung von Sat-TV über Astra eingestellt und bis dahin sollten die knapp 3 Millionen Restnutzer auf DVB-S umgerüstet haben, sonst könnten sie kein Sat-TV mehr schauen.

Ein sofortiger Wechsel ist dabei empfehlenswert da man im Moment noch „ das ganze Spektrum von ganz billig bis ganz teuer“ an Endgeräten zur Verfügung hat, sagt Veit Olischläger von Klardigital, einer Initiative der Landesmedienanstalten und Sender. Und gerade wenn man Betreiber einer großen und komplizierten Mehrteilnehmer-Anlage mit speziellen Bauteilen sei, die nicht massenhaft produziert werden, sollte man bereits jetzt umstellen. Außerdem werde das digitale Fernsehen ja schon bereits seit Jahren parallel zum analogen ausgestrahlt und biete neben einer besseren Bild- und Tonqualität auch einen elektronischenProgrammführer (EPG).

Der Umstieg ist auch nicht weiter schwer bzw. wollte man zum Beispiel anhand der Videotextseite 198 von ARD, ZDF, ProSieben oder RTL erst einmal prüfen ob man nicht schon längst digital schaut. Auch die Senderanzahl ist ein klares Zeichen, bei analog sind es lediglich 35, bei digital hingegen 350 Sender.

Dann sollte man bei seiner Sat-Schüssel überprüfen ob diese nicht schon längst gerüstet ist, dafür muss der sogenannte LNB (Low Noise Block Converter) Frequenzen bis 12,75 Gigahertz (GHz) verarbeiten können. Das dürfte nur bei Geräten schwierig werden, die älter als zehn Jahre sind. Aber auch Digitalreceiver sind bereits ab 30 Euro im Handel erhältlich, wer hingegen HDTV empfangen will, muss zu einem Gerät greifen, dass DVB-S2 unterstützt und mindestens 120 Euro kostet. Wenn über die Box auch Internetinhalte abgerufen werden sollen (HbbTV) muss man sogar mit 150 Euro rechnen.

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Schlafzimmer im Asia-Style

Von Linda in 15. April 2011 in Handy & Navigation, Multimedia

Chinesen Bett, Foto: Sentience_Flickr

Das Schlafzimmer ist ein Ort der Träume und Gefühle. Deshalb sollte man sich auch bei der Gestaltung auf sein Gefühl verlassen. Große Emotionen ruft der Asia-Style hervor. Aus dem Land der aufgehenden Sonne wurde über Jahrtausende feinste Seide und andere edle Stoffe importiert. Der asiatische Schlafzimmerstil verbindet modernes Design und traditionelles Kunsthandwerk. Klare Formen werden mit verspielten Fantasien verschmolzen. Ob Zen oder China-Pop, die Mischung entführt in eine bezaubernde Welt von Geisha, Samurai und Bambuswälder. Die meditative Ruhe buddhistischer Mönchskloster kommt gerade in einem Schlafzimmer zur Geltung. Denn auch in Europa ist das Schlafzimmer ein Ort der Ruhe und gleichzeitig der Energie. Die drückt sich durch die Rottöne aus, die Basis der Möbel und Accessoires. Paravents und Papierleuchten nehmen mit auf eine Seelenreise, die letztendlich auch in etwas Kitsch enden kann.

Auch rosarote Farben und Kimono Stoffe können zum Einsatz komme, um betörend den Angebeteten mit der Aura einer Geisha zu umwerben. Der Kimono ist aus einem der qualitativ hochwertigsten Seidenstoff gewebt. Im Schlafzimmer kann er vom Festkleid als origineller Sichtschutz zur Fensterbekleidung werden. Passend zu dem eingefärbten Tageslicht, sind Kissenbezüge, Lampions, Bettüberwurf und das lackierte Mobiliar zu wählen.

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Die Sony Photography Awards 2011

Von Micha in 11. April 2011 in Heimkino

Sony, Foto: Ian Muttoo_Flickr

Die Sieger des diesjährigen Sony World Photograph Awarts stehen fest. Unter den mehr als 51.000 Beiträgen aus insgesamt 148Ländern haben zehn Teilnehmer das Rennen gemacht. Gewonnen haben die Kategorien Action mit Chan Kwok Hung (Hongkong), Bei Nacht mit CHumlong Nilkon(Thailand) sowie Reisen mit James Chong (Singapur). Aus Indonesien schafften es zwei Teilnehmer unter die ersten zehn Plätze: Hubert Januar in der Kategorie Kunst & Kultur und Andiyan Lufi in Natur & wilde Tiere. Ebenfalls freuen durften sich aus Polen Marek Troszcynski in der Kategorie Architektur, Edina Csoboth aus Ungarn im Bereich Mode und Carlos Henrique Reinesch aus Brasilien in der Kategorie Lächeln. Auch ein Deutscher zählte zu den Gewinnern. Wolfgang Weihnhardt gewann den freien Wettbewerb in der Kategorie Panorama mit seinem Foto. Der Amateur-Fotograf sowie alle anderen Gewinner erhalten eine hochwertige Kamera-Ausrüstung von Sony als Preis. Ihre Bilder werden außerdem gemeinsam mit den Fotos des Profi-Wettbewerbs im Rahmen des World Photograph Festivals im April/Mai 2011 in im Somerset House London vorgestellt. Wer es nicht schafft nach London zu reisen, kann sich die Bilder später auch im “Winner’s Book” anschauen.

Teilnehmen an dem offenen Wettbewerb kann jeder Foto-Amateur, bewertet werden dabei verschiedene Einzelbilder des Fotografen. In der Jury waren dieses Jahr unter anderem der britische Fotokritiker Francis Hodgson, Andrew Saunders (Vice President, Creative Imagery, Getty Images),Joseph Jean Rolland Dubé (Vice President, Content Development, iStockphoto), Yann Salmon-Legagneur (Senior Marketing Manager, Sony Europe), und Paul Genge (Technical Marketing, Sony UK).

Bei einer feierlichen Gala im Oden Leicester Square in London wird am 27.April 2011 der Gesamtsieger des offenen Wettbewerbs bekannt gegeben. Das Preisgeld beträgt 5.000 Dollar. Zusätzlich erhält der Gewinner eine DSLR-Kamera-Ausrüstung von Sony. Ebenfalls auf der Preisverleihung wird der Gewinner des Profiwettbewerbs verkündet. Er erhält ein Preisgeld in der Höhe von 25.000 Dollar sowie eine professionelle DSLR-Kamera-Ausrüstung von Sony. Als dritte Auszeichnung an diesem Abend wird ein Preis für “Außerordentliche Leistungen für die Fotografie” vergeben. Wir dürfen gespannt sein.

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Hacker-Angriff bei Facebook

Von Henry in 10. April 2011 in Multimedia

Computer, Foto: _gem__Flickr

Heutzutage hat fast jeder, der “social Networking” betreibt, ein Profil bei dem Anbieter Facebook. Doch neben den praktischen Funktionen wie Freunde anschreiben, ihnen auf die Pinnwand posten oder Fotos hochladen, gibt es auch einige Tücken, die das Netzwerk mit sich bringt. Die neueste Funktion, zu wissen wer Ihr Profil am häufigsten aufruft, klingt verlockend, birgt aber Gefahren, denn diese scheinbare Funktion ist ein Wurm. Die Aufforderung dieser Funktion kommt scheinbar von Freunden und fällt daher nicht als Wurm auf. Wer nun die Funktion ausführt und die Adresszeile im Browser eingibt, installiert den Schädling. Er verbreitet sich dann über ihr Profil weiter. Schon mehr als eine halbe Millionen Nutzer sind davon betroffen.

Wie kann ich mich nun schützen?
Zunächst erstmal keinen Link anklicken, der nicht seriös erscheint. Den Wurm erkennt man an ungewöhnlichen Betreffzeilen, die sicherlich nicht von einem Freund stammen können, es aber angeblich sind. Erhalten können Sie die App-Anfrage übrigens nicht nur in der Nachrichtenleiste oder auf der Pinnwand, sondern auch im Chat oder als Einladung zu einem Event. Deshalb nie einfach irgendwelche Codes kopieren!

Wie kann ich den Wurm stoppen?
Haben Sie einmal den Link angeklickt und bestätigt, hat die Stalker-Funktion bei Facebook Berechtigungen, die Sie wieder entfernen müssen. Dafür können Sie im Bereich Privatsphäre-Einstellungen die Anwendung löschen. Unter den benutzerdefinierten Einstellungen finden Sie die Unterfunktionen “Anwendungen, Spiele und Webseiten”. Dort kann durch einen Klick auf das X die entsprechende Anwendung gelöscht werden.

Im Anschluss sollten Sie Ihren gesamten Rechner mit einem Sicherheitsprogramm überprüfen, da die Wurm-App sehr wahrscheinlich mit einem Trojaner (TR/Kazy.mekml.1) zusammenhängt und auch auf Ihrem Rechner verbreitet sein kann. So können Sie Ihre Daten ausrechend schützen.

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